
Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,
ich kandidiere bei den Berliner Wahlen 2026 für das Abgeordnetenhaus, um dafür zu sorgen, dass Berlin der Ort bleibt, an dem wir alle unser Glück finden können – unabhängig vom Geldbeutel.
Die Bedürfnisse in dieser Stadt sind vielfältig und sie ändern sich auch im Laufe der Lebensphasen, etwa wenn Kinder dazu kommen oder aus dem Haus gehen.
Berlin ist bunt, laut, nervig und liebenswürdig zugleich. Berlin ändert sich, ständig. Aber seit einiger Zeit heißt der Wandel auch viel zu oft: Mieterhöhung, Verdrängung, Luxuslofts und der nächste Büroturm oder ein weiteres Hotel, das niemand braucht. Und gleichzeitig schließt die Apotheke, die Post- oder die Bankfiliale um die Ecke, der Bus fährt zu selten und Haus- und Fachärzte gibt´s auch viel zu wenige.
Damit Berlin unser Zuhause bleibt, braucht es eine
Politik, die weiß für wen sie Politik macht – an der Seite der Menschen und nicht für die Profitinteressen der Konzerne.
Das heißt konkret: Niemand sollte Angst vor Verdrängung haben, weil die nächste Mieterhöhung droht. Kein Kind sollte mit hungrigem Magen zur Schule gehen. Die wohnortnahe Arztversorgung darf kein Luxus sein. Wir brauchen mehr Bäume und eine Mobilitätswende, die niemanden zurücklässt – nur so können wir unseren Planeten auch für unsere Kinder bewohnbar halten. Und wir Berliner*innen halten zusammen und lassen uns nicht spalten im Kampf gegen Rechts.
Dafür braucht es eine starke linke Stimme im Parlament – um die wirklichen Probleme anzugehen und Ihre Interessen zu vertreten. Deshalb kandidiere ich für das Abgeordnetenhaus und ich zähle auf Ihre Unterstützung.
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